Wanderpokale für die Teams von Lucas Iturbide und Dennis Küpper

Die Pros beim „Grafenberg ProAm 2018“ auf Lanzarote – eine starke Truppe

Für den Schlusstag des „Grafenberger ProAm 2018“, das auf der Kanaren-Insel Lanzarote über vier Runden im Scramble-Format ausgeschrieben war und an dem insgesamt 10 Pros und 30 Amateure teilnahmen, hatte der kanarische Wettergott wieder akzeptable Bedingungen auf die Anlage des „Lanzarote Golf“ geschickt. Es war zwar wieder etwas windig, aber längst nicht so stürmisch wie am Vortag, es blieb trocken, ja, die Sonne ließ sich sogar blicken.

Letztlich ging es auf dieser vierten Runde ja um die Verteidigung der Spitzenpositionen, um dann am Abend beim stilvollen Abschluss-Diner mit Siegerehrung mit den entsprechenden Trophäen dekoriert zu werden.

Wie im letzten Jahr setzte sich in der Nettowertung (Klasse A) erneut das Team um Pro Lucas Iturbide durch mit Juliane Voll-Hartung, Ekkehard Stier und Fred Körner, das die vier Runden mit insgesamt 229 (60+55+58+56) Schlägen beendete und einen Vorsprung von 11 Schlägen auf die Zweitplatzierten mit Pro Florian Marquardt und seinen Amateuren Jürgen Bresser, Bernd Orlob und Leo Paul Rinkes (240/58+57+64+61) erspielte. „Wegen eines unachtsamen Regelverstoßes habe ich mir selbst zwei Strafschläge aufschreiben müssen“, so der gebürtige Argentinier, dennoch gab es am Gesamtsieg kaum Zweifel.

Platz 1 in der Nettowertung für Lucas Iturbide mit Juliane Voll-Hartung, Ekkehard Stier und Fred Körner

Ihren Triumph aus dem Vorjahr wiederholte in der Bruttowertung das Team um Dennis Küpper mit Christa Wellershoff, Michael Jürß und Peter Vocke, obwohl es völlig unerwartet die letzte Runde mit drei Bogeys begann und bis zur „15“ immer noch „drei über“ lag.

Das Brutto-Siegerteam mit Christa Wellershoff, Dennis Küpper, Michael Jürß und Peter Vockey

So sehen Sieger aus (v.l.): Christa Wellershoff, Dennis Küpper und Peter Vocke

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Mannschaft mit Pro Klaus-Peter Vollrath sowie mit Dr. Gary Klaft, Axel Bindewalt und Christoph Werner bei „4 unter“ bedrohlich nahe an die Spitzenreiter herangekämpft. „Schade, dass es kein livescoring gab, dann wäre das Spannungsmoment noch größer geworden“, war der Kommentar beider Pros nach der Runde.

Auf den letzten drei Löchern drehten Dennis Küpper und Co dann doch noch einmal mächtig auf, spielten drei Birdies in Folge, so dass es am Ende bei insgesamt 273 (65+65+71+72) Schlägen doch wieder fünf Schläge Vorsprung waren auf das Team mit Klaus-Peter Vollrath (278/69+69+72+68).

„Es war insgesamt wieder ein sehr gelungenes Turnier“, lautete unisono der Kommentar aller Spielerinnen und Spieler, „wir waren mit der gesamten Veranstaltung mehr als zufrieden!“

 

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