2. Jungsenioren-Mannschaft

Die aktuellen Ergebnisse unserer Clubmannschaften erhalten Sie auf der Webseite des Golfverbandes NRW unter www.gvnrw.de

 

Aktuelles 2011

Golf macht unter Druck erst so richtig Spaß...

Düsseldorf. (J.N.)...ist einer der vielen Golfersprüche. Dieser aber stimmt. Denn was uns am meisten in Erinnerung bleibt, sind Situationen, in denen man dem Druck standgehalten und gewonnen hat. Das ist zwar in jeder Sportart der Fall, aber leider hat man beim Golf immer viel Zeit, darüber nachzudenken.....

Und sie hat dem Druck nicht nur standgehalten, die Zwote, sie hat auch beim Ligaspiel den GC Haan-Düsseltal "kassiert" (aus vier Schlägen Rückstand sind 12 Schläge Vorsprung geworden) und den GC Juliana in dessen letzten Platz bestätigt. Und das mit der zweiten Tagesplatzierung auf der schweren Anlage des Düsseldorfer GC!

Allein vier Grafenberger unter den ersten 12 Nettowertungen zeigt, dass wir unser bestes Golf abgerufen haben. Im Einzelnen erzielten auf der Par 71 Anlage:

Stefan Huth: 82 - drittes Brutto - und das nach langer Verletzung (zum Glück gab’s keinen Dopingtest)
Thorsten Seiler: 86 - drittes Netto und 3 Birdies, bitte den Slice nicht abstellen, wir brauchen Dich in der Zwoten
Patrick Stöhr: 90 – Patrick: wir alle wissen, wie Du nach der 11 geguckt hast :-)
Thomas Rudolf: 92 - hat eine tiefe Runde in der Tasche, lass sie bitte in Haan raus
Guido Gebhard: 94 - toller Einstand - das kostet, und wir bauen einen Golfplatz mit nur 15 Bahnen!
Martin Neff: 95 - er kommt langsam, aber er kommt!

Am 17. September geht es zum GC Haan-Düsseltal, und so oft, wie wir bis dahin dort spielen werden, können die ihren Heimvorteil vergessen. Auch der Dritte und Zweite der Tabelle sind in Sichtweite geraten, wenn das klappt, dann laden Patrick zum Grillen und ich zum Bier - Prost!

Jürgen Nießen

Geschlossene Mannschaftsleistung bringt den Tagessieg

2. Jungseniorenmannschaft - Golfclub Düsseldorf-Grafenberg

Strahlend, mit Händen in der Hosentasche und mehr als zufrieden mit dem Tagessieg (v.l.): Sascha Hehn alias Thomas Rudolf, Miguel Ángel Jiménez alias Holger Kersten, Bruce Willis alias Kapitän Jürgen Nießen, John Travolta alias Martin Neff, Robert Redford alias Thorsten Seiler und Speedy Gonzales alias Patrick Stöhr – es fehlt Birger Schäfermeier

Düsseldorf. (J.N.) Heimvorteil genutzt, könnte man sagen von der Jungsenioren II, wäre da nicht etwas, was nach den letzten Jahren des Auf und Ab wesentlich wichtiger wäre als der bloße Tabellenstand. Alle gewerteten Grafenberger Spieler kamen mit 6 Schlägen Differenz (Brutto 81 bis 87) ins Clubhaus. Alle anwesenden Mannschaftsmitglieder freuten sich vorbehaltlos füreinander und schmiedeten Pläne für die kommenden Aufgaben. Keine kernigen Ansagen vor der Runde und keine ausschweifenden Erklärungen, warum es dann doch nicht geklappt hat. Eine angemessene Portion Demut hat noch nie geschadet, gerade beim Golfsport.

Nun die beliebte Rubrik "Im Einzelnen":

1. Thomas Rudolf 81: Nein, das sind nicht die Hells Angels (H=8 und A=1), sondern das dritte Brutto!

2. Patrick Stöhr 82: Der schickste Gürtel der Modestadt Düsseldorf sorgt sogar für eine Unterspielung - Glückwunsch.

3. Holger Kersten 84: Miguel Ángel Jiménez findet Triplebogeys doof, vor allem an der „17“ und „18“...

4. Martin Neff 87: Er braucht das Vertrauen der Mannschaft, und er hat es genutzt, wir alle haben uns sehr gefreut.

5. Thorsten Seiler 87: Hat auch irgendwas gegen die „17“ und „18“. Vielleicht waren es die Schafe....

6. Birger Schäfermeier: Streicht leider - macht nix, weniger Hubschrauber fliegen oder den Kapitän mitnehmen!

Weiter sorgte Axel Bindewalt als Starter und als nicht ganz freiwilliger "Gönner" eines süffigen Fasses Füchschen Alt für einen gelungenen Ausklang auf unserer Terrasse.

Im Gesamtklassement bleibt es beim fünften Platz, weiter geht es in drei Wochen im schönen und schweren Düsseldorfer GC.

Jürgen Nießen

Hubbelrath deckt mal wieder alle Schwächen auf

Düsseldorf. (J.N.) Am dritten Spieltag der NRW-Jungsenioren-Liga ging es auf die wunderschöne Anlage des GC Düsseldorf-Hubbelrath, die sich in gewohnt perfektem Zustand präsentierte. Ein Platz zum "Zunge schnalzen", wer ihn noch nicht gespielt hat - morgen wäre ein guter Zeitpunkt! Allerdings macht die Handicapgrenze von 24 durchaus Sinn, er macht erst richtig Spaß, wenn man in der Lage ist, "in regulation" zu spielen. Hier die Ergebnisse:

Thorsten SeilerDietmar Silbermann: schlechter Start, dann sogar mit Eaglechance zur soliden „87“.
Thorsten Seiler: hat sich fast noch in den Puffer gekämpft, spielt überall sein Handicap, eine solide „89“.
Holger Kersten: mit der „92“ war er nicht zufrieden - sein Kapitän schon!
Martin Neff: eigentlich sind es nur kleine handwerkliche Fehler, die zur „108“ führen, einstelliges Potential ist durchaus vorhanden.
Dirk Kemmer: „113“.
Gary Klaft: DQ.

Jetzt wird jeder fragen, warum DQ? Nun, wenn man einen falschen Ball spielt und diesen einlocht, ist im Zählspiel der Spieler zu disqualifizieren. Kann passieren, ist aber nun mal die Regel. Warum aber sein Zähler damit bis zur "18" wartet, obwohl der Vorfall an der "1" geschehen ist, wird sein Geheimnis bleiben.

Grundsätzliche Antworten zum Thema Sportlichkeit und Fairness möchte ich an dieser Stelle nicht geben. Man sollte sich nur überlegen, ob ein Mannschaftssport die richtige Freizeitbeschäftigung ist.

Jürgen Nießen

Aktuelles 2010

37 Grad oder das große Schwitzen

Dirk Kemmer

Düsseldorf. (J.N.)Drei bis vier Liter Flüssigkeit mussten es schon sein, um die 18 wunderschönen Bahnen des Land und Golfclubs Düsseldorf-Hubbelrath (Par 72) bewältigen zu können. 37 Grad im Schatten hinterließen in allen Gesichtern deutliche Spuren bis hin zum Hitzeschlag. Den erlitt unser Mitspieler Uwe Schröder des GC Juliana an der Bahn 9; er musste vom Platz gefahren werden - gute Besserung.

Ein durch Fairway-Bewässerung super Pflegzustand und die gewohnt gute Hubbelrather Atmosphäre machten den Samstag trotz der extremen Temperaturen zu einem schönen Golftag.

Kapitän Jürgen Nießen hatte mal wieder keine (Aus-) Wahl und musste trotz des 12-er Kaders sein "letztes Aufgebot" aufteen lassen. Es brachten ins Clubhaus:

* Dietmar Silbermann: 91 oder +19, spielte eine solide Runde bis auf diesen einen blöden Busch,
* Dirk Kemmer: 91 oder +19, braucht offensichtlich einen Caddy für Bogeygolf,
* Birger Schäfermeier: 95 oder +23, verlor diesmal seiner Putterhaube im üblichen Laufschritt,
* Dirk Richter: 95 oder +23, schieben wir es auf die Hitze,
* Thorsten Seiler: 96 oder +24, nicht solide genug wie er selbst sagt und
* Kay Kleinhanß: 104 oder +32, die 3 Wochen auf dem Schiff haben nichts gebracht, jetzt versuchen wir es mal mit Trainerstunden.

In der Tabelle führt nach wie vor uneinholbar der GC Kosaido mit 343 Schlägen mit einem Heimspiel im Rücken, es folgen der GC Hubbelrath mit 382 Schlägen gefolgt vom GC Juliana mit 385 Schlägen. Der GC Düsseldorf-Grafenberg hat mit 397 Schlägen genug Vorsprung auf den letzten, den GC Haan-Düsseltal (487), um vielleicht mit einem etwas besseren Spiel am letzten Spieltag noch ein paar Plätze gut zu machen.

Juliana as it´s best

Stefan Huth

Sprockhövel. (J.N.) "Scores von über 90 sind bei Handicap-Spielern zwischen 7 und 12 ein Zeichen von falscher Spieltaktik", sagte einst unser Geschäftsführer und PGA-Trainer Klaus-Peter Vollrath. Erschwerend kommt hinzu, dass die „Anlage in Sprockhövel (nachfolgend auch "AiS" genannt), ich möchte hier bewusst nicht von einem Golfplatz sprechen, nur 70 Schläge zum Standard hat. Meine Meinung zur "AiS" kann der interessierte Leser gerne unter mygolf.de erfahren. Es macht schon Sinn, die „AiS“ offiziell Golfclub Juliana e.V. zu nennen, denn "Anlage in Sprockhövel" wäre zwar ehrlicher, klingt aber nicht so gut.

Stefan Huth - bester Grafenberger in Juliana

17-22-27-31-32-38. Das sind nicht die Lottozahlen vom Samstag, sondern das Ergebnis einer fröhlichen Kegelrunde auf der "AiS". Leider lässt das Ergebnis die "Zwote" nicht nur mit 20 Schlägen Rückstand zum Kosaido Internationaler GC Düsseldorf auf Rang 3 in der Tabelle abrutschen, sondern beraubt sie im Prinzip auch um sämtliche Aufstiegschancen.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Thorsten Seiler, der sein Debut mit der o.a. +22 ordentlich (und verbotenerweise ohne Proberunde) absolvierte, und ein weiterer Dank geht an meine Babysitterin, die konnte am Samstag nämlich nicht, und so musste ich die Kinder hüten - wir haben Pizza gebacken und Pippi Langstrumpf geguckt. Das hat viel Spaß gemacht.

Heimvorteil genutzt - Tabellenführung übernommen

Düsseldorf. (J.N.) Ersatzgeschwächt und unter Ausnutzung des gesamten 12er-Kaders hat die "Zwote" des GC Düsseldorf-Grafenberg beim Heimspiel auf eigener Anlage eine solide Mannschaftsleistung ins Clubhaus gebracht. "Das war so nicht unbedingt zu erwarten", resümierte Kapitän Jürgen Nießen das erfreuliche Gesamtergebnis von +77 über CR am zweiten Gruppenspieltag der 5. Liga (Gruppe J).
Das bedeutet nicht nur den Tagessieg vor dem Kosaido International Golf Club Düsseldorf, sondern auch die Tabellenführung mit 3 Schlägen vor eben diesen. Der GC Hubbelrath teilt sich mit dem GC Juliana Wuppertal mit Abstand den dritten Platz. Bereits jetzt schon abgeschlagen der GC Haan-Düsseltal, der aber aufgrund des Rückzugs vom GC Essen-Heidhausen in dieser Saison nicht mehr absteigen kann.

Im Einzelnen spielten:

Holger Kersten: +11, slicte an der 18 gaaanz knapp ins Aus und notierte die 7 - schade!

Dirk Richter: +11, der Mann kann nicht schlecht spielen, nur unspektakulär.

Stefan Huth: +12, trotz Rückenschmerzen nur mit leichten Wacklern unterwegs - sehr mannschaftsdienlich!

Birger SchäfermeierBirger Schäfermeier (Foto): +13, an der 1 muss es die Hecke sein, sonst ist es kein richtiger Golftag.

Martin Neff: +24, hatte nach der 15 keine Lust mehr und spielte den Rest Par.

Kay Kleinhanß: streicht mit +27, will jetzt erstmal 3 Wochen aufs Boot, es könne nur besser werden.

Alles in allem 4 Spieler unter den ersten 5, Tagessieg und tolles Wetter. Greenkeeper Paul Monaghan hat das Letzte aus den Grüns herausgeholt, und unser neugestaltetes Clubhaus, der schöne Parkplatz und besonders unsere einmalige Terrasse sorgten für allgemeines Lob und beste Werbung für unseren Club. "Wie im Urlaub", "Tolles Clubhaus", "Eine wunderschöne Allee" und "Bin leider schon woanders Mitglied" waren oft gehörte Stimmen im Teilnehmerfeld.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Geschäftsführung der Betreibergesellschaft, Herrn Klaus-Peter Vollrath und unseren Präsidenten Herrn Hannes Urban für einen nun repräsentativen Golfclub sowie den Betreiber der Gastronomie Herrn Karsten Engert für eine ausgezeichnete Bewirtung unserer Gäste.

Weiter geht es schon am 12. Juni im Golfclub Juliana Wuppertal, um hoffentlich in Bestbesetzung den Vorsprung auf Kosaido auszubauen, denn deren Heimspiel steht am letzten Spieltag an. Eine spannende Saison also.

Kleine Anmerkung am Rande, nach dem wir im letzten Jahr an der ersten Bahn kein einziges Par des gesamten Teilnehmerfeldes notierten, waren es dieses Jahr immerhin schon 4. Golf ist eben Kopfsache.

Solide Mannschaftsleistung zum Saisonauftakt in Haan-Düsseltal

Düsseldorf. (J.N.) Stefan Huth und Dietmar Silbermann verstärken ab sofort die "Zwote", und so teeten sie auf zusammen mit Dirk Kemmer, Kai Kleinhanß, Birger Schäfermeier und Dirk Richter, um mit einer kompakten Leistung zurück zu kommen.

Die 79,5 über CR ergaben am Ende des Tages einen sehr guten zweiten Platz, einen Schlag hinter dem Kosaido International GC Düsseldorf und einen Schlag vor dem GC Hubbelrath. Vierter ist der GC Juliana mit 86 Schlägen, und die rote Laterne geht an den Gastgeber GC Haan-Düsseltal mit schlanken 101,5 - ein Ergebnis, mit dem auch wir vor 2 Jahren noch kokettierten. Dass wir heute auswärts unter 80 spielen können zeigt, wie sehr doch alle an sich gearbeitet haben.

Im Einzelnen spielten (Herr Paas würde sagen; "lieferten"):

Stefan Huth: 83 (+11), war auf den hervorragenden Grüns mit seinen kurzen Putts nicht zufrieden.

Dietmar Silbermann: 84 (+12), hatte an der „18“ das Glück des Tüchtigen und überwand das Wasser sehr knapp zum Par!

Dirk Richter: 85 (+13), wusste an der „18“ seinen Score nicht, es sei aber keine Katastrophe gewesen.

Dirk KemmerDirk Kemmer: 90 (+18), "Weit muss er im Aus sein!" war sein Motto an der 1. Bahn.

Birger Schäfermeier: 92 (+20), verlor irgendwo Geldbörse und Scorekarte, hielt den Rest aber zusammen und

Kai Kleinhanß streicht mit 94 (+22), decken wir den Mantel der Liebe und Harmonie drüber.

Alles in allem ein toller Platz mit außergewöhnlich guten Grüns, Sandbunkern wie aus dem Bilderbuch und mit seinen 5700 Metern ein fairer und abwechslungsreicher Spielort.

Weiter geht’s - in zwei Wochen – zuhause. Aufgrund eines kurzfristig anberaumten Renntages spielen wir zwei Mal die äußeren „9“, was nicht unbedingt unser Vorteil ist, aber in dieser Saison kann uns keiner stoppen.

Urlaubssperre für alle Mannschaftsmitglieder

ist leider nicht möglich, und so musste der Aufstieg hoffentlich nur um ein Jahr zurückgestellt werden. Denn wie auch in der vorangegangenen Saison fehlten leider entscheidende Protagonisten an einigen Spieltagen, so dass wir es in diesem Jahr erneut angehen werden. Auf dem Papier, sprich Stammvorgabe, sollte es eigentlich machbar sein, die bis zum ersten Spieltag der 5. Liga (Gruppe J)am 15. Mai im GC Haan-Düsseltal erzielten Turnierergebnisse aber werden sicherlich Einfluss auf die "Starting-Six" haben.

Interessant auch die diesjährigen Spielstätten (GC Haan-Düsseltal, GC Hubbelrath, Kosaido Intern. GC Düsseldorf und GC Juliana - leider zog GC Essen-Heidhausen zurück), die mit ordentlich Höhenunterschied aufwarten und schnell die Spreu vom Weizen trennen werden.

Neumitglieder des GC Düsseldorf-Grafenberg in der entsprechende Handicapklasse sind herzlich willkommen und können sich bei Interesse bei uns melden.

Jürgen Nießen

 

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2. Jungseniorenmannschaft - Golfclub Düsseldorf-Grafenberg Foto v.l.: Martin Neff, Jürgen Nießen, Holger Kersten, Thomas Rudolf, Ralf Tesch, Dirk Kemmer, Olaf von Briel, Axel Bindewalt, Dirk Richter und Gert Gruben. Es fehlt Kay Kleinhanß

 

 

 

 

In diesem Jahr starteten wieder sechs Mannschaften für unseren Golfclub: