Traumwetter und Traumergebnisse beim 2. JAB Anstoetz Ladies-Cup
Düsseldorf. (H.St.) Größer hätte der meteorologische Unterschied zwischen dem 1. und dem 2. JAB Anstoetz-Ladies Cup 2009 im GC Düsseldorf-Grafenberg nicht sein können. Regierte bei der ersten Ausspielung am 3. Juni, also vor gerade mal vor vier Wochen, Herr Schaf mit seiner gnadenlosen Kälte und ließ die deshalb frierenden Damen in dicke Jacken und Pullover schlüpfen, so herrschte beim zweiten und so beliebten Sponsoren-Event am 1. Juli ein Traumwetter. Die Sonne knallte vom Himmel, hier und da wehte zum Glück ein laues Lüftchen, und bei drohendem Konditionsverlust aufgrund der Witterung tauchte wie weiland Phönix aus der Asche der Golf-Cart von Ladies Captain Heidi Strogies auf, der es dann gelang, mit gekühlten Getränken den Siegeswillen der Spielerinnen unterwegs noch einmal anzufachen. Das erlaubte Doping trug sicherlich auch zu vielen sehr guten Ergebnissen der insgesamt 32 Spielerinnen bei...
So erspielte Simone Fuchs als Siegerin der Brutto-Wertung eindrucksvolle 30 Punkte, was im Nettobereich 39 Zähler ergab, die jedoch aufgrund des CSA-Wertes von minus 1 auf 38 Punkte reduziert werden mussten. Dennoch reichte das für eine Handicap-Verbesserung von 8,5 auf jetzt 8,1, und die „7“ ist ja nun auch nicht mehr weit entfernt. Auch die 25 bzw. 24 Brutto-Punkte von Sandra Reinke und Christiane Solitair, die beim 1. JAB Anstoetz-Ladies-Cup noch gewonnen hatte, konnten sich sehen lassen.

Die Bruttosiegerin Simone Fuchs (li) und die Nettosiegerin Rosemarie Knümann
In der Netto-Klasse entschied der unbestechliche Computer über Platz 1 und 2, denn beiden Damen kamen mit 40 Nettopunkten (gewertet leider nur 39) ins Clubhaus; letztlich siegte Rosemarie Knümann vor Dr. Birgit Schettler, die sich damit nun schon zum x-ten Mal in den letzten sieben Wochen verbessern konnte – am 6. Mai Handicap 21,1, nach den 39 gewerteten Punkten vom 1. Juli nun bei 16,9 angekommen. Rosemarie Knümann, die nicht weniger als 8 Pars spielte, rutsche von Handicap 17,1 auf erstklassige 16,2 runter.
Herausragend übrigens der longest Drive von Dr. Birgit Schettler – auf der „7“, mit 233 Metern zwar nicht gerade das längste Par-4-Loch, schlug sie den Ball praktisch bis an den Grünrand, und das „Birdie 3“ war danach lediglich eine Formsache. Siegerin der Sonderwertung „nearest to the pin“ wurde Sandra Reinke.

Nearest to the pin gewann Sandra Reinke (li), über den longest drive freue sich Dr. Birgit Schettler
Vor, während und nach der Siegerehrung, die gemeinsam mit den Damen
der Fa. Rick GmbH vorgenommen wurde, herrschte auf der Terrasse vor der
schönen Kulisse des Golfplatzes eine fröhliche Stimmung. Der
Handelspartner unseres Sponsors, die Firma Rick GmbH, hatte diesmal auch
in ihrer Dekoration die sommerliche Stimmung mit schönen hellen Farben
und Superqualitäten ganz wunderbar auf der Terrasse präsentiert.

Prächtige Stimmung auf der Terrasse nach einem gelungenen Turnier