Viele Unterspielungen beim Monatspreis und der Rallye
September. Zu registrieren waren: die gute Form der Spieler, das schöne spätsommerliche Wetter und ein erstklassiger Zustand des Golfplatzes im GC Düsseldorf-Grafenberg. Und wenn diese drei Faktoren zusammenfallen, dann sind erstklassige Ergebnisse mit Handicap-Verbesserungen vornehmlich in der Netto-Klasse B - nur eine logische Folge, außerdem herrscht dadurch bedingt eine allgemein gute Stimmung. So war es dann auch – sowohl beim „Monatspreis“ als auch bei der gleichzeitig stattfindenden „Handicap-Rallye“.
Beim „Monatspreis“ geht es für alle Akteure über 18 Löcher, die Handicap-Klassen 0 – 18,4 bestreiten allerdings ein reines Zählspiel, während die Klasse von 18,5 bis 36 ein Einzelzählspiel nach Stableford austrägt.
Bei den Damen „drehte“ Dr. Ellen von Itter die beste Runde mit 92 Schlägen, bei den Herren war es wieder einmal Thomas Hergesell, der sich mit einer Runde von nur 77 Schlägen – 11 Pars und 7 Bogeys – den 1. Bruttopreis sicherte. Seine Netto-Runde von 72 Schlägen bescherte ihm auch das erste Netto der Klasse A, aber wegen des Doppelpreis-Ausschlusses wanderte der Siegerpreis weiter an den Zweitplatzieren, an Olaf von Briel, der gleichfalls eine „Netto-72“ spielte. Platz 3/2 ging an Wolfgang Januszewski (76).
In der Netto-Klasse B purzelten nur so die Handicaps. Den Vogel schoss Michael Pavlidis ab, der mit 44 Punkten letztlich als Sieger ins Clubhaus zurückkehrte und sein Handicap von 36,0 auf 32,5 verbesserte. Auch die Zweitplatzierte Heidrun Leinenbach (43 Punkte/von 35,5 auf 32,5)) und Sabine Riese als Dritte (40/21,3 auf 20,1) konnten sich über ihre Preise und die Unterspielungen freuen.
Bei der „Handicap-Rallye“ über 9 Löcher als Einzelzählspiel nach Stableford nahmen von den 28 Teilnehmern nicht weniger als 9 Akteure den Turniernahmen wörtlich – sie fuhren nämlich erstklassige Ergebnisse ein! Allen voran die beiden Erstplatzieren: Ursula Hielscher und Nicole Vadija erspielten sich auf den 9 Bahnen nicht weniger als 25 Punkte, und addiert mit den obligatorischen 18 Zusatzpunkten für die „nicht gespielten zweiten 9“ machte das jeweils 43 Punkte aus. Und das bedeutete bei beiden Spielerinnen eine satte Handicap-Verbesserung: bei Ursula Hielscher von 47 auf 40, und bei Nicole Vadija von 51 auf 44.
Alle Ergebnisse unter:
http://www.golf.de/publish/dgvturniererg.cfm?clubnr=4519&remote=0